Autofinanzierung mit Risiken verbunden

Momentan tut sich im Rahmen der konjunkturellen Hilfsprogramme des Staates so einiges, woraus auch Autokäufer – zweifelsohne eben auch die Automobilkonzerne und Händler – ihren Nutzen ziehen können. Die Kombination aus der so genannten Verschrottungsprämie, die der Gesetzgeber für den Kauf eines Neuwagens in Höhe von immerhin 2500 Euro festgelegt hat, und einem Autokredit macht für viele Autobesitzer den Traum vom neuen, günstigeren Fahrzeug schneller wahr, als viele erwartet hätten. Doch ganz so einfach ist es eben nicht, wie viele sich die Umsetzung der Theorie in die Praxis vorstellen.

Die große Mehrheit der Autohäuser offeriert ihren potentiellen Kunden inzwischen Kredite, die eine Anschaffung deutlich erleichtern sollen. Bei genauerer Betrachtung der Kreditangebote fällt jedoch mitunter eines auf: Helfen kann so manches Kredit-Angebot vor allem den Händlern bzw. den Herstellern selbst. Denn viele der angeblich so vorbildlich günstigen Finanzierungsangebote offenbart sich als Zinsenfalle für den Kunden. Kredit-Experten raten kaufbereiten Verbrauchern daher, auch das scheinbar attraktivste Angebot der Auto-Banken noch auf die Bewährungsprobe zu stellen und den Direktvergleich mit “normalen” Bank-Offerten nicht zu scheuen.

Nicht nur, dass Kunden auf diese Weise so manch günstigeres Angebot ausfindig machen können. Wer sich als Autokäufer in spe eine andere Bank als die des Autohauses aussucht, erlebt noch an anderer Stelle eine positive Auswirkung: So kann der Kunde sozusagen als Barzahler dem Verhandlungspartner des Autohändler gegenübertreten. Dies erhöht die Aussicht auf einen zusätzlichen Rabatt beim Autokauf! Der Vergleich von Händlerkrediten und externen Angeboten stellt in der Regel ein erfreuliches Sparpotenzial in Aussicht für die Verbraucher. Ob die Rabatte nun für weitere Investitionen oder die raschere Kredittilgung genutzt wird, entscheidet jeder Autofan natürlich individuell für sich …

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